Unser Meditations-Guide für Beginner: 10 Tipps wie Du anfangen kannst zu meditieren

Unser Meditations-Guide für Beginner: 10 Tipps wie Du anfangen kannst zu meditieren

Meditation hilft uns täglich friedlicher, fokussierter, dankbarer und aufmerksamer für alles in unserem Leben zu werden. Durch sie schaffen wir es unseren eigenen Weg zu gehen, Gewohnheiten zu entwickeln die uns Flexibilität und Freiheit geben und unser Inneres jeden Tag ein bisschen besser zu verstehen. 

Deshalb können wir dir nur empfehlen, Meditation in dein Leben zu integrieren. Wir sagen nicht, dass es einfach ist. Aber du kannst "einfach mal" beginnen und wir versprechen dir, du wirst positiv überrascht werden. 

Wir haben dir deshalb einen Meditations-Guide mit 10 Tipps zusammengestellt, welcher dir helfen soll, mit dem Meditieren loszulegen und vor allem weiterzumachen.

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1. Starte mit 2 Minuten

Es wird dir zunächst lächerlich erscheinen, nur zwei Minuten zu meditieren. Aber das ist der perfekte Start. Beginne eine Woche lang mit nur zwei Minuten pro Tag. Wenn du dich damit wohlfühlst, erhöhe um weitere zwei Minuten für eine Woche. Und so weiter, und so weiter. Wenn alles klappt, wirst du im 2. Monat 10 Minuten pro Tag meditieren. 

2. Deine erste Tat am Morgen: Meditieren :) 

Es ist leicht zu sagen: „Ich werde jeden Tag meditieren“, aber man vergisst seine Vorsätze so schnell. Erinnere dich deshalb jeden Morgen mit einer kleinen Notiz “Zeit zum Meditieren” auf dem Nachttisch und starte mit dieser Routine in den Tag. 

3. Lass dich nicht von dem WIE aufhalten – tu es einfach

Die meisten Menschen machen sich Gedanken darüber, wo sie meditieren, wie sie sitzen, welches Kissen sie verwenden sollen … das sind alles schöne Gedanken, aber es ist nicht wichtig, wie man anfängt, sondern, dass man es tut. Meditiere einfach dort, wo du dich intuitiv am wohlsten fühlst. Auf deinem Bett, deinem Sofa oder deinem Stuhl. Wenn du dich direkt auf dem Boden wohl fühlst, mach es Dir dort im Schneidersitz bequem. Mit der Zeit kannst du dich um die Optimierung kümmern, aber zu Beginn ist das Anfangen das Wichtigste. 

4. Höre darauf wie du dich fühlst

Wenn du zum ersten Mal meditierst, konzentriere dich darauf, wie du dich dabei fühlst. Wie fühlt sich Dein Körper an? Wie ist dein Gemütszustand? Belebt? Müde? Ängstlich? Nehme jedes Gefühl wahr, dass du während der Meditation spürst. Jedes einzelne Gefühl ist völlig in Ordnung und hat es verdient, wahrgenommen zu werden. 

5. Zähle deine Atemzüge 

Jetzt, wo du dich wohl fühlst, richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem wenn er einströmt und folge ihm durch die Nase bis hinunter in die Lunge. Versuche, beim ersten Einatmen „eins“ zu zählen, dann beim Ausatmen „zwei“. Wiederhole dies bis du die Zahl 10 erreichst und beginne dann wieder bei eins.

6. Sammle dich, wenn du tagträumst

Deine Gedanken werden mit Sicherheit wandern. Das ist absolut kein Problem. Wenn du bemerkst, dass deine Gedanken abschweifen, lächle einfach und versuche, zu deinem Atem zurück zu kehren. Zähle wieder „eins“ und fange von vorne an. Du bist vielleicht ein wenig frustriert, aber es ist völlig in Ordnung nicht immer konzentriert zu bleiben, wir alle verlieren uns in Tagträumen.  

7. Mach dir keinen Druck den Kopf “frei zu bekommen”

Viele Leute denken, dass es bei Meditation darum geht, den Kopf frei zu bekommen oder alle Gedankengänge zu stoppen. Das stimmt nicht. Das kann natürlich manchmal passieren, aber es ist nicht das „Ziel“ der Meditation. Wenn du Gedanken hast, ist das normal. Diese haben wir alle. Unsere Gehirne sind Gedankenfabriken und wir können sie nicht einfach abschalten. Versuche stattdessen einfach, deine Aufmerksamkeit zu fokussieren und dein Inneres zu verstehen.

8. Du kannst überall meditieren

Du kannst jederzeit und überall meditieren. Wichtig ist nur, dass du dich auf das konzentrierst, was in deinem Inneren passiert. Ob auf dem Weg zur Arbeit, in der U-Bahn, im Park, in einem Café - du bist in der Lage überall zu meditieren. Von Zeit zu Zeit wirst du merken, wie hilfreich es ist, die Meditation in den Alltag zu integrieren, auch unterwegs. 

9. Folge einer geführten Meditation

Zu Beginn ist es oft hilfreich, einer geführten Meditation zu folgen. Höre doch mal bei Lauras Podcast happy, holy & confident rein, sie hat einige tolle Meditation, welche dir sicher gefallen werden.  

10. Lächle, wenn du fertig bist

Wenn du mit deiner Meditation fertig bist, lächle. Sei dankbar, dass du diese Zeit für dich hattest, dass du deinem Vorsatz treu geblieben bist, dass du dir die Zeit für dich selbst genommen hast, um dein Inneres kennenzulernen und dich damit anzufreunden. Das waren unglaubliche wichtige Minuten für dein Sein.

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Meditieren ist nicht immer einfach oder entspannend. Aber es wird dir helfen, dein Inneres besser zu verstehen und Deinen eigenen Weg zu gehen. Du kannst heute damit beginnen und damit dein restliches Leben positiv verändern. Wir freuen uns, dich auf deiner Reise zu begleiten.

Was sind deine Erfahrungen mit dem Thema Meditation? Wir würden gern mehr davon in den Kommentaren erfahren. 

Rock on & Namasté

Deine Laura & Dominique


1 Kommentar


  • Caro

    Ihr macht einfach eine tolle Arbeit, das möchte man am liebsten auch und man merkt in allem mit wie viel Herz ihr dabei seid!
    Danke ❤️
    Ich bin sehr dankbar, all den Input gefunden zu haben, so angenehme wertvolle Kleidung zu tragen uns mein Leben durch „euch“ ein großes Stück liebevoller zu machen 🙏🏻


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